Zum Inhalt

How-to

Praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit mit WebLa Blog.

Kategorie anlegen

  1. In der Administration WebLa Blog → Kategorien öffnen.
  2. Kategorie hinzufügen, Name und Slug pflegen (der Slug bildet die SEO-URL /blog/{kategorie}).
  3. Optional Verkaufskanäle zuweisen. Leer lassen = in allen Kanälen sichtbar.
  4. Übersetzungen über die Sprachauswahl pflegen; nicht gefüllte Felder erben den Wert der Hauptsprache (als Platzhalter sichtbar).

Beitrag anlegen

  1. WebLa Blog → Beiträge → Beitrag hinzufügen.
  2. Titel, Slug, Kategorie sowie Vorschau-/Headerbild und optional eine Bildergalerie setzen.
  3. Inhalt mit dem Inline-Content-Builder aufbauen (siehe unten).
  4. Optional einen Produkt-Slider konfigurieren: manuelle Auswahl, Product-Stream oder Kategorie als Quelle.
  5. Verkaufskanäle zuweisen (leer = alle) und speichern.

Inline-Content-Builder nutzen

Der Content-Builder ist über einen Shopware In-App-Kauf freigeschaltet. Ohne Kauf sind die Widgets in Administration und Storefront gesperrt; der übrige Blog bleibt nutzbar.

  1. Im Beitrag eine Reihe mit 1–4 Spalten hinzufügen.
  2. Je Spalte ein Widget wählen: Text, Bild, Galerie, FAQ (Akkordeon) oder Tabelle.
  3. Reihen lassen sich umsortieren und beliebig kombinieren.

Vorlagen wiederverwenden

  1. Die Struktur eines fertigen Beitrags als Vorlage speichern.
  2. In einem neuen Beitrag die Vorlage laden – Reihen und Widgets werden übernommen und können angepasst werden.

CMS-Bausteine in Erlebniswelten

In Inhalte → Erlebniswelten stehen die Blog-Bausteine bereit: Blog-Übersicht, Blog-Slider, News-Portal, FAQ und Tabelle. Bausteine einfügen und über die Element-Einstellungen mit Beiträgen/Kategorien verknüpfen.

Darstellung anpassen

Unter Erweiterungen → WebLa Blog → Konfiguration lassen sich Akzentfarbe, Schriftart und Schriftgrößen setzen. Jedes Feld ist optional – leer bedeutet, dass der Theme-Standard genutzt wird.

SEO

Beiträge und Kategorien erhalten automatisch sprachabhängige SEO-URLs. Bei Slug-Änderungen werden Weiterleitungen angelegt, und die URLs fließen in die XML-Sitemap ein. Strukturierte Daten (JSON-LD) sowie Canonical-URLs werden automatisch ausgegeben.